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Berlin ist eine Reise wert !Meine Frau und ich hatten 3 Tage Flitterwochen dort verbracht.Jederzeit wieder!

KAVKA - Popolitics "Kavka" im ZDFinfokanal

Interaktives Magazin im Test

Kann und muss ein Job glücklich machen? Oder ist der Traum vom "Sich-Selbst-Verwirklichen" ein Luxus, den wir uns gerade in Zeiten einer Wirtschaftskrise nicht leisten können? Darum gehts in der Pilotsendung von "KAVKA", live aus dem Watergate in Berlin.
Sie wären gerne was anderes geworden und lieben ihren Job. Sie wählen CSU und lesen taz. Sie kaufen CDs und laden illegal Musik runter - Mit einem neuen Format wendet sich das ZDF an die aufregend unterschiedliche Gruppe der jungen Erwachsenen: Das neue ZDF-Magazin "Kavka" diskutiert mit seinen Zuschauern, nicht über sie.

Live mitdiskutieren
Via Webcam (Skype) können sich die, die vor dem Bildschirm sitzen, live auf den Bildschirm schalten lassen, ihre Geschichte erzählen und ihre Meinung sagen - erstmals in der Pilotsendung am 21. April 2009, die ab 21.00 Uhr im ZDFinfokanal und im Livestream auf zdf.de ausgestrahlt wird.
INFOBOX
Über Webcam ins Studio
Wir haben uns einen Skype-Account angelgt ("zdfkavka"), der zur Sendung bereit steht. Von Anrufern notieren wir dann kurz den Benutzernamen und rufen von einem zweiten Rechner zurück, von dem sich Gespräche direkt ins Studio stellen lassen. Wer will, kann sich aber auch schon vorher bei uns melden kavka@zdf.de .

Markus Kavka
Rund um das Thema Arbeit
"Arbeit ist das ganze Leben?", fragt die erste Sendung. Von Kindheit an ist unser ganzes Leben auf den Beruf ausgerichtet, der Existenz sichern, Sinn stiften und Spaß machen soll. Doch bei vielen läuft so einiges schief: Burn-Out, Null-Bock, Stress und Sinnkrise, fast jeder hat so seine Baustelle, die sich um die Beschäftigung Nummer 1 in unserem Leben dreht: Die Arbeit.

Markus Kavka spricht darüber auch mit einem prominenten Gast: Mit der Schauspielerin Nora Tschirner. Welche Wege hat sie im Berufsleben eingeschlagen, um herauszufinden, was für sie das Richtige ist? Einspielfilme zeigen, wo sich die in die Jahre gekommene "Generation Praktikum" heute selbst sieht.

Ausschließlich um Arbeit geht es in der ersten KAVKA-Ausgabe aber nicht: Der ehemalige MTV-Moderator kommentiert in bekannter Weise, was ihn gerade beschäftigt, das ist nicht nur Politik, sondern auch Pop.

Quelle:infokanal.zdf